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Statisiken
Einwohner zivilr.: 17148 (2007)
Ausländeranteil: 26.2 %
Fläche: 1928 ha (1995)
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Steuerfuss
Jahr: 2009
Politisch: 105
Primarschule: inkl.
Oberstufe: inkl.
Total: 105
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Gemeinde Kloten

Erste archäologische Ausgrabungen wurden am Aalbühl oder "Schatzbuck", wie der Ort in der Folge genannt worden ist, bereits 1729 vorgenommen. Bei diesem und späteren Ausgrabungen im Jahr 1873 wurden Fundamente einer vermuteten römischen "Mansio" und einer "Mutatio" freigelegt. Eine Art Herberge mit Wirtschaftsgebäude, verbunden mit einer Pferdetauschstation. Die an einer Kreuzung zweier wichtiger römischer Heeresstrasse gelegenen Fundstellen können als Belege für die frühere Bedeutung der Verkehrslage Klotens gelten. Die Strasse Vindonissa (Windisch) - Vitodurum (Winterthur) ist durch Ausgrabungen belegt. Die zweite Strasse, die von Turicum (Zürich) herkommend in Kloten kreuzte, wird aufgrund zwingender Indizien vermutet. Die günstige Verkehrslage hatte Aber auch ihre Schattenseiten. Sie bewog zu Beginn des 19. Jahrhunderts die sich auf Zürcher Boden bekriegenden französischen und österreichischen Heere, in Kloten und Gerlisberg Quartier zu nehmen. Die Klotener Bauern wurden dabei rücksichtslos gezwungen, die für die Truppen benötigten Lebensmittel heranzuschaffen.

Noch zu Beginn der 50er Jahre war Kloten ein beschauliches 3000 Einwohner zählendes Bauerndorf. Verkehr, Handel und Industrie hatten noch kaum Einzug gehalten. Anfangs der 60er Jahre setze ein massiver Entwicklungsschub ein. Welche Veränderungen Kloten vom kleinen Bauerndorf zur rund 17'000 Einwohner zählenden Stadt erfuhr sehen Sie auf den dargestellten Bildern.(Verwendung i.O gem. Tel. Frau Zawarty)